Kirchheim an der Weinstraße ist eine Ortsgemeinde im pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim, die der Verbandsgemeinde Leiningerland angehört, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die sechstgrößte Ortsgemeinde darstellt
Bundesland
Landkreis
Einwohner
1931 (31. Dez. 2021)[1]
Postleitzahl
67281
Vorwahl
06359
Adresse der Verbandsverwaltung
Website
Adressen:
1. Stadtverwaltung Kirchheim an der Weinstraße
Hauptstraße 1
67281 Kirchheim an der Weinstraße
2. Ordnungsamt Kirchheim an der Weinstraße
Hauptstraße 1
67281 Kirchheim an der Weinstraße
3. Finanzamt Bad Dürkheim
Am Alten Bahnhof 2
67098 Bad Dürkheim
Gemeinde Kirchheim an der Weinstraße – Öffnungszeiten
- Montag:
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Die neuesten Nachrichten zum Thema Bebauungsplan in Kirchheim an der Weinstraße betreffen den Bebauungsplan Nr. 36 „Östlich der Schloßstraße“ und die 19. Änderung des Flächennutzungsplans im gleichen Bereich. Diese Pläne wurden amtlich bekanntgemacht, mit dem Inkrafttreten des Bebauungsplans am 26.07.2024 und der Genehmigung der 19. Änderung des Flächennutzungsplans am 19.07.2024. Es gibt auch Umweltberichte, Begründungen und artenschutzrechtliche Fachbeiträge zu diesen Plänen, die im Oktober 2023 in der Entwurfsphase waren.
FAQ
Was ist eine Grundflächenzahl (GRZ) im Bebauungsplan?
Die Grundflächenzahl (GRZ) ist ein Maß für die Intensität der Bebauung eines Grundstücks. Sie gibt an, welcher Anteil des Baugrundstücks maximal überbaut werden darf. Beispiele:
- GRZ 0,4: 40% der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden
- GRZ 0,6: 60% der Grundstücksfläche dürfen überbaut werden
Zur überbauten Fläche zählen:
- Gebäude
- Garagen und überdachte Stellplätze
- Nebenanlagen wie Terrassen oder Schwimmbäder
Die GRZ dient dazu, eine ausreichende Durchgrünung und Versickerungsfläche sicherzustellen und eine Überdichtung zu verhindern.
Welche Rolle spielt der Flächennutzungsplan in der Stadtplanung?
Der Flächennutzungsplan (FNP) spielt eine zentrale Rolle in der Stadtplanung:
- Leitbild: Er stellt das städtebauliche Entwicklungskonzept für die Gesamtgemeinde dar.
- Koordination: Koordiniert verschiedene Nutzungsansprüche an den Boden.
- Vorbereitung: Bildet die Grundlage für detailliertere Bebauungspläne.
- Langfristigkeit: Plant die Entwicklung für 10-15 Jahre voraus.
- Abstimmung: Fördert die Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden.
- Bürgerbeteiligung: Ermöglicht frühzeitige Einbindung der Öffentlichkeit.
Der FNP ist ein wichtiges Instrument für eine nachhaltige und geordnete Stadtentwicklung.